Diese gefährliche Produkte würdest du nicht mehr kaufen

Viele von uns kaufen gerne prominente und bekannte Marken, weil sie dank cleverer Werbung nur ihre beste Seite kennen. Sieht man genauer hin, sind diese Produkte nicht so vorteilhaft, wie sie sich in der Werbung darstellen. Wir sollten mehr natürlichen Produkte anwenden.






1. Palmöl
Palmöl steckt in extrem vielen Produkten. Am meistens in Pflege- und Reinigungsprodukten, Fertiglebensmitteln oder sogar in den Süssigkeiten. Für den Anbau von Ölpalmen wird vor allem in Asien massiv Regenwald abgeholzt. Die meisten Duschgels enthalten Palmöl. Auch in vielen Fertiggerichten steckt Palmöl.

2. Kosmetik mit Mikroplastik
Viele konventionelle Pflege- und Kosmetikprodukte enthalten Mikroplastik. Ein Grossteil der winzigen Kunststoffpartikel gelangt mit dem Abwasser in die Umwelt. Dort verseucht das schwer abbaubare Plastik Gewässer, wird von Tieren gefressen und reichert sich in den Böden an – die Schäden sind unabsehbar. In herkömmlichen Sonnenschutzmitteln steckt oft Plastik, meist in flüssiger oder gel-artiger Form, z.B. wird der Kunststoff <Acrylate Crosspolymer> verwendet.

Bio-Sonnencreme mit mineralischem Filter kommt ohne Kunststoffe, chemische UV-Filter und andere bedenkliche Inhaltsstoffe aus. Auch viele Duschgels enthalten Mikroplastik <Acrylates Copolymer> und <Polyquaternium-7>

3. Wasser in PET Flaschen
PET-Flaschen bringen wir meist brav zurück zum Entsorgungshof. Kein Problem? Nach einer einzigen Benutzung werden die Flaschen geschreddert, eingeschmolzen und schliesslich zu neuem Kunststoff verarbeitet. Das ist nicht nur absurd, sondern auch ein extrem Energie aufwendiger Prozess.

<46 Millionen PET Flaschen pro Tag nur in Deutschland  weggeschmissen!>

4. Honig vom anderen Ende der Welt
Im Supermarkt findet man sehr oft Honig aus Südamerika und anderen weit entfernten Ländern – auch mit BIO Etikette. Die weiten Transportwege belasten Umwelt und Klima, zudem sind die Haltungsbedingungen für Honigbienen dort oft weniger gut als hierzulande.

5. Konventioneller Kaffee
Kinderarbeit, Hungerlöhne, unzumutbare Arbeitsbedingungen – Ausbeutung ist im Kaffeeanbau alltäglich. Das betrifft nicht nur Billig-Kaffee, sondern auch beliebte Grossmarken. Kaffee mit Fairtrade-Siegel ist eine gute Alternative.

6. Unfaire Milch
Ausbeutung und Dumpingpreise gibt es nicht nur am anderen Ende Welt. Ein drastisches Beispiel ist der Milchpreis. Besser ist es, Bio-Milch zu kaufen. Diese gewährleistet einen besseren Umgang mit Milchkühen, Bio-Tierhaltung ist zudem umweltschonender und meist auch für den Verbraucher gesünder als die konventionelle Landwirtschaft.

7. Konventionelle Shampoos
Viele Shampoos enthalten bedenkliche Chemiecocktails aus Inhaltsstoffen, die der Gesundheit und der Umwelt schaden können. Sehr bedenklich sind die gesundheitsschädlicher Duftstoffe und PEG-Derivate, Silikone, Mineralölbestandteile und Mikroplastik.

8. Bier
Wir Konsumenten haben die Wahl: Wollen wir auf der ganzen Welt Konzernbier trinken? Oder unterstützen wir mit unserem Geld lieber echt lokale Brauereien und sorgen für deren Fortbestehen und kulinarische Vielfalt?

9. WC Papier aus Frischfasern
Wir achten vor allem darauf, dass WC Papier schön weich und möglichst günstig ist. Aus welchem Material es besteht, interessiert die wenigsten – und das ist schlecht. Denn für herkömmliches Toilettenpapier werden Bäume abgeholzt. Wenn du unseren Wald nicht die Toilette herunterspülen willst, solltest du besser Recycling-Klopapier kaufen, am besten mit dem Umweltsiegel. Das heutige Sortiment an Recycling-Klopapier hat mit dem grauen, kratzigen Papier in öffentlichen Toiletten nicht viel zu tun.

10. Schädliche Waschmittel
Leider enthalten noch immer viele herkömmliche Waschmittel schwer abbaubare Tenside, Stabilisatoren, Komplexbildner, optische Aufheller, chemische Bleichmittel und Konservierungsstoffe. Können diese Stoffe in Kläranlagen nicht vollständig abgebaut werden, reichern sie sich in Böden und Gewässern an. Dort schaden sie Pflanzen und Tieren und können auch das Grundwasser gefährden.



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